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making future

stromerzeugungs-spielsachen: thermoelektrische Generatoren erzeugen aus Temperaturdifferenz Strom. Der “Seebeck-Effekt” wird bereits seit längerem von der NASA und von Gas/Ölunternehmen genutzt; derzeit entstehen vielfache Anwendungen für Konsumenten. Sehr ernsthaft TEG, sehr beschwingt und engagiert Flamestower, die derzeit (September 2013) auf kickstarter ein Crowdfunding betreiben (so wie es aussieht kommt das gut an und wird nach 3 tagen schon beendet sein!).

Ok, ich bin -fan: was für eine großartige Idee, aus einem Elektroauto den schnittigsten Sportwagen von allen zu machen! Hier ein Video, wie ein stoischer englischer Auto-reporter zur Ekstase getrieben wird – im Rennen mit Aston Martin. (kein Wunder, dass der neue BMW i3 bei Elon Musk einen Kicheranfall auslöst!)

Ein österreichisches Startup baut Algen-Silos: See Algae. Algen dienen als Nahrungsergänzung,

als Futter (v.a. Fischzuchten) und zu Erzeugung von Bio-Treibstoffen. Algen sind hierfür deutlich effizienter als Mais und andere Getreide – und vor allem benötigen Algen kein Ackerland, sondern nur Sonne und CO2! Erstaunlicherweise gibt es bislang keine Methode, Algen in großem Maßstab effizient zu züchten. See Algae scheint es durch eine Reihe origineller technologischer Verfahren gelungen zu sein, dieses Problem zu lösen. Klug ist die Geschäftsstrategie, Anlagen zu bauen und an Partner zu verkaufen, statt die langwierige Produktion mit allen Risken zu tragen. In Kürze wird eine erste Anlage in Brasilien für einen großen Energiekonzern gebaut, weitere Anlagen in den USA und Südafrika folgen.

The SolarSinterProject schöne darstellung, wie 3D-printing funktioniert!

energy
Die Firma BLOOM ENERGY hat eine dezentrale, autonome und hocheffiziente Energiequelle entwickelt. Eine Maschine in der Größe eines Milchpackerls reicht für einen Haushalt. Erstaunlich. Beschreibung bei Wikipedia.

Das “for-profit social enterprise” Bare Foot Power hat sich zum Ziel gesetzt, den Gebrauch gefährlicher, umweltschädlicher Kerosin-Lampen abzuschaffen und ganz Afrika mit Solarlampen zu versorgen. Das wollen sie als gewinnorientiertes Unternehmen erreichen – und mit dieser Mischung aus menschenfreundlicher Vision und Profit schaffen sie lokale Arbeitsplätze.

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