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was ich tu

Das ist es: Mit diesem Blog schreibe ich über Themen, die mich interessieren. Vorwiegend die Finanzmärkte, aber auch Politik und Gesellschaft, Theater und Leben.

Das ist es nicht: In keinem der Beiträge soll eine Werbung für bestimmte Finanzprodukte erfolgen, eine Beratung über solche ersetzt werden oder zum Kauf oder Verkauf von solchen aufgefordert werden. Sollten Sie etwas dennoch so verstehen, handelt es sich um ein Missverständnis. Bitte teilen Sie mir die Stelle mit, damit ich sie unmissverständlicher formulieren kann.

Im Erwerbsleben bin ich... Der guten Ordnung halber der Hinweis, dass ich im Erwerbsleben als Investmentberater tätig bin, die Dienstleistung erbringe ich unter dem Gewerbe “Vermögensberater” (GISA: 24560979), Wertpapiere berate und vermittle ich als “vertraglich gebundener Vermittler” der “Top Ten Investmentconsulting GmbH” in 1090 Wien.

Vielleicht nützlich:

Vor jeglichem Investieren empfiehlt sich die Erstellung eines Investmentplans, im Englischen bekannt als “Investment Policy Statement” – auf der Seite von “CFA” findet sich ein nützliches Video .

Eine ausführliche Anleitung zu Erstellung eines “Investmentplans” findet sich hier

 

Beratungsprozess

Beratungsprozess

 

Prinzipien

Sinn
Neben mathematischen Zielen wie Rendite und Volatilität sollen Investments Sinn ergeben. Das kann erfüllt werden durch ethische Kriterien, damit das Geld einen Beitrag zur Besserung der Welt leistet. Ethische und ökologische Investments sind ein guter Anfang. Aber mehr als das geht es um einen nachvollziehbaren Einsatz des Geldes, um einen ökonomischen Nutzen zu erzielen.

direkt
Damit die Verwendung des Kapitals nachvollziehbar ist, muss es eine möglichst direkte Beziehung von Investor/in zu Investition geben. So wenig Zwischen-Händler und -strukturen, wie möglich, um die Ziele von sinnvoller Risikostreuung zu erreichen.

einfach
Je komplexer Produkte sind, desto höher sind die Kosten und unvorhersehbare Risken; eine direkte Beteiligung an Unternehmungen ist einfacher als ein Zertifikat.

transparent
Sowohl die Produkte als auch die Firmen, die sie gestalten, sollen so transparent wie möglich sein. Das betrifft nicht nur die Kostenstruktur, sondern meint die Erwartbarkeit des Handelns. Firmen, mit denen ich zusammenarbeite, sollen für etwas stehen, Prinzipien haben, die ihr künftiges Handeln für mich vorhersehbar und verständlich machen.

Kritisch und selbständig
Die Finanzbranche neigt zu Plattheiten, Plagiaten und Vergangenheitsorientierung. Gerade durch die Krisen seit 2008 ist offenkundig geworden, dass das nicht nur ungenügend ist, sondern fatal – für die Kunden, für die Branche. Ich bemühe mich, die Märkte kritisch zu analysieren und plausible Entwicklungen der Zukunft zu skizzieren. Für diese plausiblen Entwicklungen versuche ich, geeignete Investitionen zu finden. Gegenüber allgemein beliebten Produkten pflege ich eine besonders aufmerksame Skepsis.

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