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Vom Reich werden

by georg on November 25th, 2010

Oktober 2010
Wie man reich wird … und wie man arm wird. Und warum das eine heroisch und das andere kollektiv ist, das eine eine Geschichte und das andere ein Zustand. Europäische Verhältnisse 2010.

Als jemand, der professionell mit Geld zu tun hat, genauer gesagt, zwischen Laien und Profis vermittelt, bin ich permanent verblüfft, wie gering das kollektive Wissen über Geld und unser Finanzsystem ist, wie sehr dies an Fachleute delegiert wird (die im übrigen auch erschreckend wenig von dem wissen, was sie da tun) – und dass die meisten Menschen auch noch stolz darauf sind. Stolz darauf, von Gelddingen keine Ahnung zu haben, zu beteuern, dass das „einfach nicht meine Welt“ sei.

Vermutlich wissen mehr Menschen, wie der Verbrennungsmotor funktioniert oder wie die Regierung gewählt wird, als wie der Prozess der Geldschöpfung erfolgt – vergleichbar fundamentale gesellschaftliche Vorgänge. Aber vor allem: kaum jemand käme auf die Idee, stolz auf das Nichtwissen zu sein.

Nun frage ich mich, wie diese Haltung – die vermutlich in Österreich ausgeprägter ist als anderswo – entstehen konnte. Wie erzeugt man eine Kultur, die Menschen einredet, Nicht-Verstehen sei positiv? Und wie erzeugt man eine solche Kultur gerade in einem Land, das im vergangenen Jahrhundert 4 Währungsreformen erlebte, von denen 2 einen Totalverlust aller Ersparnisse bedeuteten?

Woher kommt das blinde Vertrauen in Sparbücher – die ja nichts anderes sind als ein Wechsel, ausgestellt von einer Institution, von deren Arbeitsweise die meisten Menschen nur vage Vorstellungen haben und die noch dazu einen schlechten Ruf genießt?

Wie kommt es, dass einer Garantie vom Staat geglaubt wird, obwohl gleichzeitig niemand glaubt, dass dieser seine Schulden je wird tilgen oder zukünftige Pensionen wird zahlen können?

Vor zwei Jahren wäre das so hoch entwickelte Finanzsystem beinahe kollabiert, dieses Jahr ringt in Europa bereits der 2. Staat mit der Insolvenz; die Untergangspropheten feiern Rekordauflagen, die Goldmünzen gehen weg wie warme Semmeln. Es scheint, als änderten sich die Dinge. Es scheint, Geschichte wird gemacht und beschleunigt sich; was gestern oben war kann morgen unten sein. Beginnen wir, irgendwo, mit Reichtum:
Das Staunen über Ablösesummen für Fußballer, Cristiano Ronaldo: klar, völlig irrwitzig, kein Fußballer kann 80Mio Euro besser kicken als andere. Klar? Aber wenn es gar nicht um Freistoßkünste, Dribbeltricks und ähnliches geht? Wenn ein Fußballer wie Ronaldo eine Werbemarke ist, die um ein Mehrfaches der Ablösesumme weiterverkauft bzw. vermietet werden kann? Dann ist die Ablösesumme eine rationale Investition. Und dann ergäbe sich die spannende Frage: warum Fußballer? Was wird mit Ronaldo transportiert, welche Bedeutungen?
Nun, um beim Thema Reich und Arm zu bleiben: die Fußballhelden sind eine der mythischen Geschichten, die das spätkapitalistische Europa sich erzählt, die Geschichte vom Aufstieg des Jungen aus einfachen Verhältnissen zu Reichtum und Ruhm. So augenscheinlich beim größten europäischen Fußballer der letzten 20 Jahre, Zinédine Zidane: was für ein schönes Epos – die algerische Einwandererfamilie in den trostlosen Vorstädten und ein Zauberer, der Erfinder der unvergleichlich eleganten und zugleich düpierenden „La Roulette“…
Und nun ja, diese Geschichten sind womöglich gerade deshalb Ablösesumme von 80 Millionen Euro wert, weil die gesellschaftliche Realität in diesem Europa das Gegenteil ist, die Verhältnisse so viel undurchlässiger geworden sind in den letzten 30 Jahren, es eben keine Chance auf einen Aufstieg aus den unteren Schichten gibt, die bejubelte, multiethnische „Équipe Tricolore“ der WM ’98 und EM 2000 eben nicht Auftakt für eine offene, multiethnische französische Gesellschaft war.

Wie ist das in Europa mit Reichen: da gibt es noch die Erben der Unternehmerfamilien des frühen 20. Jahrhunderts, dann die Unternehmer des Nachkriegs-Aufschwungs… das war’s dann für Deutschland. Die USA aber produzieren immer noch Bill Gates und Mark Zuckerbergs. Auch wenn man Windows hasst und Facebook eine permanente Attacke auf die Privatsphäre vorwirft: das sind kraftvolle Geschichten und dass die US-amerikanische Gesellschaft solche Geschichten immer wieder schreibt, ist bemerkenswert. Auch, dass Deutschland sie nicht mehr schreibt. Und das ist auch schon der Mythen des großen Reichtums: das sind immer individuelle Geschichten, mal gute mal böse Helden, meist irgendwie beides, aber immer Individuen, die es aus eigener Kraft und Antrieb schaffen. Die Armen hingegen sind immer kollektive Opfer politischer Verhältnisse.
Sind das die Reichen denn nicht? Sogar Bill Gates ist Produkt, in diesem Fall einer Verschiebung von Industrie zu Copyright. Der Aufstieg von Unternehmern in die Liste der Superreichen – das ist zwar meist keine moralische Geschichte, aber eben weil es eine gesellschaftliche ist, zeigt sie von der Durchlässigkeit und Dynamik der wirtschaftlichen Verhältnisse. Und daher ist es eben kein Zufall, dass es keine deutschen Jungunternehmer in der Liste der Superreichen gibt, aber immer noch viele US-Amerikaner und vor allem: immer mehr Männer und Frauen aus sog. „Schwellenländern“.
Aber das mit den Superreichen ist ja auch nur ein Aspekt von Reichtum; an der ganzen Klasse der Wohlhabenden offenbaren sich die gesellschaftlichen Bestimmtheiten: Die zunehmende Trennung zwischen jenen mit gewerkschaftlich gut abgesicherten Vollarbeitsplätzen – für die Regierungen dann auch mal Rettungspakete schnüren – und jenen mit prekären Dienstleistungsverhältnissen mit hohen konjunkturellen Schwankungen. Immer mehr driften unsere Gesellschaften auseinander, immer unstimmiger wirkt das permanent erzählte Märchen, dass es uns ja so gut gehe, unser Land so reich sei. Und gerade dann hören wir gerne Geschichten – von Zidane und Ronaldo, jungen Männern mit rebellischer Frisur, keck und respektlos und stolz (ah, welch Abgang von Zidane bei seinem letzten Auftritt, WM 2006, dieser Kopfstoss gegen Materazzi!).

Von dem Kopfschütteln über Ronaldos Ablösesummer wäre also nur noch ein kurzer Weg zu einer Erkenntnis einer fundamentalen Diskrepanz zwischen Arm und Reich, zwischen Möglichkeit und Unmöglichkeit, zwischen der Chance Individuum und dem Risiko Opfer zu sein, einer Diskrepanz, die aber kein moralisches Problem ist, zumindest nicht vorwiegend, sondern eine erschreckende Fehlfunktion unserer Gesellschaft offenbart. Die Frage ist dann nicht mehr: wie machen wir die Welt gerechter, sondern: wie retten wir uns?

Noch einmal: wie wird man heutzutage reich in Deutschland? Nicht mehr als Unternehmer, sondern als Angestellter! Ex-Porsche-Chef Wiedeking ist ein schönes Beispiel. Dass die Manager die Macht über die spätkapitalistischen Unternehmen von den Eigentümern übernommen haben, wäre auch eine große Geschichte. Die Bürokratisierung der Unternehmen ist ein wesentlicher Faktor in der zunehmenden Risikofreudigkeit nicht nur von Banken. Wiedeking ist deshalb ein wunderschönes Beispiel, weil er Porsche durch seine kreditfinanzierte Spekulation mit VW-Aktien eigentlich in den Bankrott geführt hat. Ein Eigentümer wird mit seinem Kapital vorsichtiger umgehen als ein Verwalter, für den der Misserfolg seiner Geschäftsführung nicht einmal zu Gehaltseinbussen führen wird. Aber das ist eine andere Geschichte. Diese Geschichte ist: es ist kein Zufall, dass man in Deutschland als Manager reich wird, nicht mehr als Unternehmer. Das sagt etwas über eine wirtschaftliche Verfasstheit aus – später als er eigentlich dachte, ist das die Bürokratisierung des Kapitalismus, die Schumpeter als seinen Untergang sah.

Wo entstehen derzeit auf der Welt Reichtümer?
Nein, nicht die Ölscheichs – die sind ja nun eher eine Geschichte der 70er Jahre. Vielleicht die russischen Oligarchen – nun gut, womöglich ein Übergangsphänomen. Es sinddie chinesischen Milliardäre bzw. solche aus anderen aufstrebenden Volkswirtschaften wie Indien und Brasilien. Immerhin: in China gibt es seit 2010 mehr Dollar-Milliardäre als in den USA! Und das ist deshalb bemerkenswert, weil es eine grundlegende Verschiebung der Weltwirtschaft anzeigt, die in den Köpfen von uns Europäern noch nicht so ganz angekommen ist. Dort, vor allem in Asien, spielt die Musik der dynamischen Wirtschaftsentwicklung. Demgegenüber stottert Europa so vor sich hin. Die so erfolgreichen Jahre der Integration Osteuropas in die EU und der Einführung des Euro entpuppt sich nach der Finanzkrise 2008 und der Staatsschuldenkrise 2009/2010 als Schimäre; was als Investition in die Zukunft erschien, sind heute nur noch gigantische Fehlspekulationen: leerstehende Apartmentstädte an spanischen Küsten, Wertpapierverluste irischer Banken in Höhe von >50% des BIP, Bankenexpansionen nach Osteuropa, die jetzt durch Staatshilfen abgesichert werden müssen. Die Politiker sind so eifrig bestrebt, dies als außerordentliche Krise darzustellen, verschuldet durch einzelne gierige Bankmanager und andere immer schon zwielichtigen Gestalten, um nicht der weit erschreckenderen Einsicht Raum geben zu müssen: unterm Strich ist das die europäische Normalität: Geld rein, Geld raus, übrig bleiben nur höhere Staatsschulden. Wenn aber das Wirtschaftswachstum in Europa langfristig so niedrig bleibt wie jetzt, unterm Strich, im vergangenen Jahrzehnt, dann kollabieren nicht nur lieb gewonnene Vorstellungen vom kollektiven Wohlstand. Dann kollabieren die Staatsfinanzen. Denn all die Prognosen zu Staatsschulden und Pensionsreformen gehen von einem Wachstum von 4% per anno aus. Nur damit sind Staatsschulden von 60% und mehr irgendwie lösbar. Der kumulative Effekt von geringerem Wachstum ist enorm.
Das führt zu Armut. Immer mehr geht uns allen ja die Lösungsphantasie aus, mit den strukturell Armen. Klar können wir fordern, Hartz IV oder die Mindestpensionen zu erhöhen, aber wer soll zahlen? Denn Mindestpension ist zu wenig, andererseits sind auch 2 Beitragszahler auf einen Pensionisten zu wenig. Hier geht es nicht mehr um Gerechtigkeit (oder nur noch um Gerechtigkeit?), sondern um eine Unmöglichkeit: die Pensionsproblematik führt zu einer politischen Lähmung, weil mit moralisch-politischen Kategorien nichts auszurichten ist: klar ist man gegen Altersarmut, andererseits kann ja auch nicht eine noch höhere Belastung der Erwerbstätigen gefordert werden. Hier stehen wir an der Grenze der Moral der Umverteilung auf. Und jetzt? Wenn wir uns von dem Mythos des allgemeinen Wohlstands verabschieden, erkennen, dass vom Staat nicht einfach weitere Zahlungen zu fordern sind, weil er eigentlich Konkurs anmelden müsste, dann könnten wir vielleicht wieder wirklich über Gerechtigkeit reden. Verteilung nicht vom Staat an alle, sondern nur zu denen, die es brauchen und denen nehmen, die es vertragen. Einfach.
Denn das, unsere Gegenwart, ist – angesichts des stagnierenden Wachstums – ja die gute alte Zeit, als überhaupt noch Pensionen gezahlt wurden; es wird nicht leichter, sondern noch lange schlimmer. Es wird jährlich dringlicher, dass unter Gerechtigkeit nicht mehr verstanden wird, dass ja keine Bevölkerungsgruppe weniger als andere vom Staat bekommt.
Das sind Verhältnisse, da wünsch ich mir mehr Dringlichkeit, mehr Verzweiflung in der Ratlosigkeit. Das Problem der gerechteren Verteilung von Arm und Reich wird bei uns immer als Appell an den Staat diskutiert; wie so vieles immer in einen Appell an den Staat mündet – aber nicht insofern, dass er Rahmenbedingungen für gerechtere Verteilung schaffen möge, sondern dass er die Ungerechtigkeit ausgleiche, mit Zahlungen. Da gleichzeitig ein Bild der kollektiven Wohlstands aufrechterhalten wird, scheint ja alles leistbar zu sein; die Appelle an ein Sparen des Staates sind undringlich ¬– wenn es um Wahrung von Besitzständen, Einflusssphären und „wohlerworbenen“ Rechten geht, passiert nichts: keine Verwaltungsreform, keine Schulreform, keine Sozialversicherungsreform.
Diese Nichteinsparung von überflüssigen Verwaltungsausgaben erhöht den Spardruck in jenen Bereichen, wo es um Gerechtigkeit und Armutsvermeidung oder um Investition in die Zukunft ginge. Dass die österreichische Regierung im Herbst 2010 beschließt, den Pensionisten eine Erhöhung zuzugestehen, gleichzeitig die gesamte außeruniversitäre Forschung trockenlegt: das ist schon zu begrüßen, soviel Ehrlichkeit in den politischen Prioritäten: jetzt bloß keinen Ärger mit den mächtigen Pensionisten und Zukunft? Scheiss drauf, da samma eh nimma an der Macht. Ohne substanzielle Reformen wird die Geschichte – offensichtlich, wenn man sich von der Illusion permanenten Wirtschaftswachstums in permanent alternden europäischen Gesellschaften verabschiedet – in eine radikale Umwälzung münden: Staatsbankrott oder Währungsreform oder Hochinflation. Egal welches von diesen oder welche Kombination, das Ergebnis wird immer eine radikale Entwertung – oder de facto Konfiskation – von privatem Vermögen und Renten bedeuten. Eine solche radikale Umverteilung und Vermögensreduktion ist grundsätzlich weder katastrophal noch ungerecht; sie ist langfristig und gesamtgesellschaftlich sogar wünschenswert, weil sie zu einem Aufbrechen von Strukturen und Ansprüchen führt und einem anschließenden Neuanfang, der näher an den neuen Wirklichkeiten agiert.

An den Finanzmärkten sind die zyklische Börseeuphorien langfristig eine nützliche Form der Finanzierung neuer Strukturen, Kompetenzen und Kulturen – und des Produktivmachens von schlummerndem Kapital in Form einer Umverteilung. Bei Staaten wird ein ähnlicher Prozess in der Form des Staatsbankrotts (oder Hochinflation oder Währungsreform) absolviert. Auch hier wird vorhandenes Kapital umverteilt – bzw. zur Schuldentilgung eingezogen – und zwar das private Geldvermögen der Bürger.

Der Bogen von all dem ist die historische Dimension – die Sichtweise auf die Verhältnisse als ein Stadium einer Veränderung – mal schleichend, mal revolutionär. Es gibt ein Grundmuster der Betrachtung von Reichtum und Armut – ersteres ist nicht nur individuell, sondern individuell weil mit einer Geschichte von Aufstieg, von reich werden verbunden: der Garagenprogrammierer, der Fußballer. Armut hingegen ist nicht nur kollektiv, sondern kollektiv weil geschichtslos, statisch, das immer wieder aufs Neue zu beklagende Ausweglose: die Armut der „3. Welt“, die Armut der Sozialhilfeempfänger.
Aber natürlich ist das nicht so: die Liste der Reichsten der Welt verschiebt sich im Laufe zweier Jahrzehnte fast vollständig – wo sind die Reichsten des vorletzten Jahrzehnts geblieben? Zu jeder Geschichte des Reichwerdens gibt es eine Geschichte des Reichtumloswerdens. Aber das ist die Macht des Happy Ends: die Geschichten hören immer mit dem erreichten Gipfel auf. Die Forbes-Liste „The World’s Billionaires“ bietet in ihrer 23jährigen Geschichte viele Geschichten des Reichtumloswerdens. Und auch hier fällt auf, dass der Abstieg immer als kollektives Schicksal gezeigt wird: der japanische Immobilienkollaps der späten 80er, die Finanzkrise 2008…); aber das offenbart doch nur, dass der Aufstieg ebenso schicksalhaft war.

Und, eine letzte Schlaufe gezogen, von den reichen Individuen zu den reichen Staaten:
Die europäische Sichtweise auf die 3. Welt setzt immer die eigene Position des erreichten Wohlstands als unveränderlichen Plafond und sieht Veränderung nur darin, die von da unten, der 3. Welt, zumindest etwas herauf zu holen. Doch Wohlstand ist nicht statisch und auch wohlhabende Nationen verarmen. In der im wahrsten Sinne des Wortes epochalen Studie von Angus Maddison über 2000 Jahre Wirtschaftsgeschichte lassen sich lange Veränderungen und ihre plötzliche Beschleunigung erkennen. Das Erstaunlichste an dem gegenwärtigen Aufstieg Asiens? Es ist nur die Normalisierung nach einer 200jährigen Anomalie: bis Anfang des 19. Jahrhundert trug Asien seit Beginn unserer Zeitrechnung immer deutlich mehr als die Hälfte zum globalen BIP bei; erst danach fiel der Anteil bis 1950 auf 15% und hat sich seitdem wieder verdoppelt. So wie die Forbes-Liste der Reichsten sich ändert, ändert sich auch die Liste der reichsten Nationen. Das Interessante ist also nicht die derzeitige „Aufholjagd“ Asiens (die im Westen so gerne als eben das, als Anpassung, verstanden wird), sondern das frühere Zurückfallen Asiens – dass die wirtschaftlich so deutlich entwickelteren Volkswirtschaften seit 1500 allmählich, relativ zu Europa, zurückfielen, in den Jahren zwischen 1820 und 1870 massiv und dann auch absolut schrumpften. Das ist das Reichtumloswerden auf nationaler und kontinentaler Ebene und es sich in Europa bewusst zu machen, wäre womöglich hilfreich, um auf die nächsten Jahrzehnte vorbereitet zu sein.

notes:
Forbes: http://www.forbes.com/2009/03/10/global-financial-loss-billionaires-2009-billionaires-dropoffs.html und
http://www.forbes.com/free_forbes/2007/0326/170.html

ANGUS MADDISON, The World Economy: A MILLENNIAL PERSPECTIVE. (OECD 2001) (http://www.20min.ch/pdf/world_economy.pdf) S. 264.

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